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Vortrag: Totentanz im Fichtelgebirge - die Pest in der Regionalgeschichte

Die Pest gilt bis heute als eine der katastrophalsten Seuchen unserer Vergangenheit und forderte in ganz Europa Millionen von Opfern. Auf der Suche nach den Gründen für den Ausbruch der Krankheit schreckte man nicht davor zurück, „Andersgläubige“ zur Verantwortung zu ziehen, um damit das angebliche Strafgericht Gottes aufzuschieben. Auch im Fichtelgebirge griff in jener Zeit der Aberglauben von neuem um sich: Pesthäuche sollten eingemauert werden, Himmelsbriefe Schutz vor den Miasmen gewähren und Bannsprüche den Tod am Betreten des Hauses hindern. Auf der Suche nach den historischen Hintergründen und den Folgen der Seuche bietet der Vortrag demnach auch eine Gesellschaftsgeschichte der Region. In Zusammenarbeit mit dem Colloquium Historicum Wirsbergense, Bezirksgruppe Creußen und dem Evang. Bildungswerk Bayreuth/Bad Berneck/Pegnitz

Kursnummer:Cr 003_1
Kursort:Altes Rathaus (Vortragsraum)
Am Alten Rathaus 6
95473 Creußen
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Referent:Adrian Roßner
Termin:Donnerstag, den 25.10.2018, 19:30 Uhr
Gebühr:0,00 EUR je Teilnehmer
Ansprechpartner: Wolfgang Böss, Tel.: 09270/91175
Für diesen Termin ist keine Anmeldung notwendig.






Geschäftsstelle
Rathaus der Stadt Creußen
Bahnhofstraße 11
95473 Creußen


Tel.: 09270/989-0
Mail: kontakt@vhs-creussen.de


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